Neue Wege in der Ganzheitsmedizin
Gerade bei chronischen Krankheiten haben Werkzeuge, die es ermöglichen, selbst aktiv an der Verbesserung der eigenen Gesundheit arbeiten zu können, einen großen Wert. Hier einige Methoden zur Stärkung der Selbstheilungskräfte:
Wohin geben wir unsere Energie? Geben wir sie in die Dinge, die uns Freude bereiten, oder in das, was uns Sorgen macht? Oft ist es hifreich, den Fokus zu verändern. Dazu eine Geschichte: "Das ist die Geschichte von einem Grafen, der sehr, sehr alt wurde, weil er ein Lebensgenießer war. Er verlies niemals das Haus, ohne zuvor eine Handvoll Bohnen einzustecken. Er tat dies nicht etwa, um die Bohnen zu kauen. Nein, er nahm sie mit, um so die schönsten Momente des Tages bewusster wahrnehmen und sie besser zählen zu können.
Jede positive Kleinigkeit, die er tagsüber erlebte, z.B. einen netten Plausch auf der Straße, das Lachen eines Menschen, ein köstliches Mahl, einen schattigen Platz in der Mittagshitze, für alles, was seine Sinne erfreute, ließ er eine Bohne von der rechten in die linke Jackentasche wandern.
Manchmal waren es gleich zwei oder drei. Abends saß er dann zuhause und zählte die Bohnen aus der linken Jackentasche. Er zelebrierte diese Minuten.
So führte er sich vor Augen, wie viel Schönes ihm an diesem Tag widerfahren war und freute sich. Und sogar an einem Abend, an dem er bloß eine Bohne zählte, war der Tag gelungen. Es hatte sich zu leben gelohnt."
Autor unbekannt
Aktivierung des "inneren Arztes"
Über Jahrhunderte bewährte Heilmeditationen sprechen direkt den "inneren Arzt" an.
"Den Dämonen Nahrung geben"
Auch die Krankheit gehört zu uns, ist Teil unserer Person. Mit diesen Anteilen Frieden zu schließen und sie zu integrieren, darum geht es bei dieser Methode, die mit gefühlsmäßigem Bilderleben arbeitet. Mit ihrer Hilfe können wir uns mit unseren "Schatten" aussöhnen.
Beratung, Anleitung und Begleitung zu diesen Möglichkeiten erhalten sie in meiner Praxis
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